WARUM SIND UNSERE PRODUKTE ANDERS ALS BEI ANDEREN?

Unsere Arbeit fängt auf dem Feld an. Wir arbeiten mit den ansässigen Landwirten zusammen, um den ökologischen Anbau auf der Schwäbischen Alb zu fördern und unsere Heimat zu unterstützen. Unser gesamtes Getreide ist seit Jahren ausschließlich BIO-Qualität. Heiners Vater kannte schon den Grundsatz „Das Korn braucht drei Monate, das Mehl drei Wochen und das Brot schmeckt nach drei Tagen.“ Auch wir mahlen unser Getreide erst Monate nach dem Dreschen und bevor das Mehl in die Backstube geht, lassen wir wieder ein paar Wochen verstreichen. Diese Ruhe ist uns wichtig und genauso machen wir es mit dem Teig. Je mehr Zeit er hat, desto bekömmlicher ist das Brot.

AROMA VON DER ALB

Warum das so ist, haben Heiner und Prof. Dr. Friedrich Longin von der Uni Hohenheim gemeinsam herausgefunden. Während der Teigruhe verschwinden Zuckerstoffe, die so genannten FODMAPs. Und genau diese FODMAPs können Verdauungsprobleme auslösen. Nach deren Abbau durch lange Teigruhe sind die Brote nachgewiesenermaßen bekömmlicher.

BACKMARATHON

Die gemeinsame Entdeckung bringt eine ganze Branche zum Umdenken. Bei uns dürfen die Teige ausgewählter Leckereien bis zu 72 Stunden ruhen und inzwischen beruft sich eine neue Bäckergeneration auf die Erkenntnisse aus dem Schwabenland. So haben wir nicht nur den Dinkel zurück auf die Schwäbische Alb gebracht, sondern auch die Ruhe und Geduld zurück in ein Handwerk, das vor allem anderen nur einer Sache verpflichtet ist: dem Genuss!

AROMA VON DER ALB

Warum das so ist, haben Heiner und Prof. Dr. Friedrich Longin von der Uni Hohenheim gemeinsam herausgefunden. Während der Teigruhe verschwinden Zuckerstoffe, die so genannten FODMAPs. Und genau diese FODMAPs können Verdauungsprobleme auslösen. Nach deren Abbau durch lange Teigruhe sind die Brote nachgewiesenermaßen bekömmlicher.

BACKMARATHON

Die gemeinsame Entdeckung bringt eine ganze Branche zum Umdenken. Bei uns dürfen die Teige ausgewählter Leckereien bis zu 72 Stunden ruhen und inzwischen beruft sich eine neue Bäckergeneration auf die Erkenntnisse aus dem Schwabenland. So haben wir nicht nur den Dinkel zurück auf die Schwäbische Alb gebracht, sondern auch die Ruhe und Geduld zurück in ein Handwerk, das vor allem anderen nur einer Sache verpflichtet ist: dem Genuss!

Längere Teigruhe verringert FODMAPs

DIE GANZE STUDIE

Längere Teigruhe verringert FODMAPs

DIE GANZE STUDIE

ALB-DINKEL

Der Dinkel, das schwäbische Urkorn, ist ideal für raue und karge Albböden geeignet. Er ist robust und winterhart. Zudem schützt seine Spelzhülle das Korn vor unerwünschten Umwelteinflüssen – insbesondere vor Strahlung.

ALB-WEIZEN

Es handelt sich hierbei nicht um moderne Hochertragsweizen, sondern um alte Sorten aus einer biologisch-dynamischen Zucht. Sie werden von BIO-Bauern auf der Schwäbischen Alb sorgfältig angebaut. Mit dem Klima kommen sie gut zurecht.

ALB-ROGGEN

Beim Schwäbischen Alb-Roggen handelt es sich um einen echten Lichtkornroggen® aus der Getreidezüchtung Darzau – speziell für den ökologischen Landbau. Im Gegenzug zum heute üblichen grau-grünen Roggen ist er hell und goldig-gelb.

ALB-KRÄUTER

Für den Kräuteranbau ist die Schwäbische Alb gut geeignet. Das Klima ist zwar eher kühl, dafür aber sonnig. In der Höhenlage und auf den kargen Böden fühlen sich viele Kräuter wohl. Dies macht sich im Gehalt der ätherischen Öle bemerkbar.

ALB-LEINSAMEN

Schon vor vielen Jahren wurden die Leinsaaten auf der Schwäbischen Alb angebaut, eine Kulturpflanze der Alb. Die Leinsaatenpflanze, besser bekannt als Flachs, wurde zur Herstellung von Leinen angebaut. Die Leinsaaten und das Leinöl waren dabei nur ein Abfallprodukt. Heute bauen unsere Landwirte diese gezielt an, damit wir die Leinsaaten in der Backstube verarbeiten können. Dies ist ein weiterer Beitrag zur Rekultivierung alter Kulturpflanzen auf der Schwäbischen Alb.

ALB-KÜMMEL

Früher war die Kümmelpflanze auf jeder Blumenwiese zu finden, heute ist sie nach Jahren von unserem Landwirt Wilfried Holder wieder auf die Schwäbische Alb gebracht worden. Schon damals erkannten die Menschen das Potential des Kümmels, sammelten ihn und nutzten ihn als Gewürz in der Küche und für die Hausapotheke. Er ist reich an ätherischen Ölen und hat einen abgerundeten, intensiven, aber milden Geschmack, der heute unseren Böhringer Kimmicher, die Albkruste und unsere Dinkelseelen charakterlich abrundet.

UNSERE MARKENPRODUKTE

KÜMMEL, GETREIDE UND VIEL GEDULD

Unsere kräftige Albkruste überzeugt mit inneren Werten: Schwäbischem Albroggen und Römersteiner Kümmel. Deren natürliche Aromen reifen während der ausgedehnten Teigruhe zu einer würzigen regionalen Geschmackskomposition.

EIN BROT FÜR LEIB UND SEELE

Wie schon in früheren Zeiten in der Schweiz, werden die reifen Körner für unseren Herrgotts Laib in einem besonderen Mahlverfahren zu gehaltvollem Ruchmehl vermahlen. Das Mehl enthält viele gesunde Ballaststoffe, nahrhaftes Eiweiß und wertvolle Mineralien – das Beste von der Alb für Leib und Seele!

DIE FAIRSTE BREZEL IM LÄNDLE

Vielleicht ist dies die fairste Brezel überhaupt. Denn weil „a Gschäft erst dann a Gschäft ist, wenn‘s für beide Seiten a Gschäft ist“, bezahlen wir unserem Milchbauern Biohof Tröster für jeden Liter BIO-Milch immer genau den Preis, den bei uns im Laden die Kunden für eine Laugenbrezel bezahlen.

HEIMAT, KRAFT, NATURGENUSS

Aus 100% rotem Albdinkel formen wir Tag für Tag mit Ruhe, Leidenschaft und Handwerkskunst ein kräftiges, bekömmliches Stück Heimat. Das Älblerbrot ist regional und BIO und ein Zeichen dafür, dass der Dinkel seine Heimat auf der Schwäbischen Alb dauerhaft wieder gefunden hat.

CHARAKTER-WECKLE – KEINS WIE DAS ANDERE

In einer Tüte voller Beckis steckt die volle Formenvielfalt unseres Bäckerhandwerks. Von dick bis dünn, von körnig bis knusprig – kein Becki gleicht dem anderen. Genießen wir den Unterschied und freuen uns auf krosse Weckle mit echtem Charakter.

LECKER AUS DEM LÄNDLE

„Es muss schmecken, aus der Region kommen und wenn‘s dann noch BIO ist, ist‘s super“, sagt Heiner, unser Chef. Und so ist unser Hefekranz das Ergebnis einer grundehrlichen Genuss-Philosophie – mit BIO-Milch, BIO-Mehl und BIO-Eiern, aber eben keinem BIO-Hagelzucker – da hat Heiner noch keinen gefunden, der ihm wirklich schmeckt. Deshalb ist der Hefekranz auch nicht als BIO-Produkt ausgelobt.

UNSERE MARKEN-
PRODUKTE

KÜMMEL, GETREIDE UND VIEL GEDULD

Unsere kräftige Albkruste überzeugt mit inneren Werten: Schwäbischem Albroggen und Römersteiner Kümmel. Deren natürliche Aromen reifen während der ausgedehnten Teigruhe zu einer würzigen regionalen Geschmackskomposition.

EIN BROT FÜR LEIB UND SEELE

Wie schon in früheren Zeiten in der Schweiz, werden die reifen Körner für unseren Herrgotts Laib in einem besonderen Mahlverfahren zu gehaltvollem Ruchmehl vermahlen. Das Mehl enthält viele gesunde Ballaststoffe, nahrhaftes Eiweiß und wertvolle Mineralien – das Beste von der Alb für Leib und Seele!

DIE FAIRSTE BREZEL IM LÄNDLE

Vielleicht ist dies die fairste Brezel überhaupt. Denn weil „a Gschäft erst dann a Gschäft ist, wenn‘s für beide Seiten a Gschäft ist“, bezahlen wir unserem Milchbauern Biohof Tröster für jeden Liter BIO-Milch immer genau den Preis, den bei uns im Laden die Kunden für eine Laugenbrezel bezahlen.

HEIMAT, KRAFT, NATURGENUSS

Aus 100% rotem Albdinkel formen wir Tag für Tag mit Ruhe, Leidenschaft und Handwerkskunst ein kräftiges, bekömmliches Stück Heimat. Das Älblerbrot ist regional und BIO und ein Zeichen dafür, dass der Dinkel seine Heimat auf der Schwäbischen Alb dauerhaft wieder gefunden hat.

CHARAKTER-WECKLE – KEINS WIE DAS ANDERE

In einer Tüte voller Beckis steckt die volle Formenvielfalt unseres Bäckerhandwerks. Von dick bis dünn, von körnig bis knusprig – kein Becki gleicht dem anderen. Genießen wir den Unterschied und freuen uns auf krosse Weckle mit echtem Charakter.

LECKER AUS DEM LÄNDLE

„Es muss schmecken, aus der Region kommen und wenn‘s dann noch BIO ist, ist‘s super“, sagt Heiner, unser Chef. Und so ist unser Hefekranz das Ergebnis einer grundehrlichen Genuss-Philosophie – mit BIO-Milch, BIO-Mehl und BIO-Eiern, aber eben keinem BIO-Hagelzucker – da hat Heiner noch keinen gefunden, der ihm wirklich schmeckt. Deshalb ist der Hefekranz auch nicht als BIO-Produkt ausgelobt.